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Link11 erweitert sein Geschäft in der Schweiz

Der deutsche DDoS-Schutzanbieter Link11 wird einen neuen Filtercluster in der Schweiz aufbauen und sein Geschäft in dem benachbarten Land ausweiten.

Der deutsche DDoS-Schutzanbieter Link11 wird einen neuen Filtercluster in der Schweiz aufbauen und sein Geschäft in dem benachbarten Land ausweiten.

Frankfurt, 27. April 2016 – Wie die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI berichtet, sehen sich Schweizer Unternehmen immer mehr Angriffen durch DDoS-Erpresser ausgesetzt. Der deutsche Experte für DDoS-Schutzlösungen Link11 aus Frankfurt beobachtet diese Entwicklung schon seit Längerem und zählt bereits einige renommierte Unternehmen in dem wichtigen Finanz-Standort zu seinen Kunden.

Im Rahmen der Planung und Expansion gibt Link11 nun bekannt, sein Geschäft in der Schweiz auszubauen, um dort Unternehmen den Zugang zu einem effizienten DDoS-Schutz zu erleichtern. Als erster Schritt wird der DDoS-Filter der cloudbasierten Schutzlösung mit einem Cluster in Zürich erweitert. Der Standort in der Schweiz wird neben Frankfurt, Amsterdam, London, Miami und New York als ein weiterer wichtiger Knotenpunkt in der bestehenden DDoS-Schutz-Infrastruktur zählen. Gleichzeitig baut Link11 das direkte und indirekte Geschäft weiter aus und erweitert damit das Partner-Netzwerk in der Schweiz. Diese Verantwortung wird in Zukunft der neue Channel-Manager Marko Richter übernehmen, der bereits viele Jahre Erfahrung in der Vermarktung von IT-Sicherheitslösungen vorweisen kann. „Wir freuen uns nun, diese Pläne bekanntgeben zu können“ so Richter. „Die Expansion auf dem Schweizer Markt ist ein wichtiger Meilenstein unserer Strategie, den DDoS-Schutz von Link11 weltweit auszubauen.“

Weitere Informationen zu den verfügbaren DDoS-Schutzmöglichkeiten gibt es auf der Unternehmenswebseite www.link11.de.

Author

Fabian Sinner ist seit 2021 als Senior Content-Manager bei Link11 und betreut neben der Webseite auch die Content-Pipeline, SEO-Maßnahmen sowie die Agentursteuerung. Zuvor war er jahrelang in der Unterhaltungselektronik tätig und verantwortete dort den Content eines international tätigen Hardware-Herstellers. Erste Erfahrungen im fachlichen Bereich sammelte er mit dem Abschluss eines Journalismus-Studiums, mehrerer Praktika sowie seinem beruflichen Einstieg in eine Werbeagentur, bei der er zahlreiche international tätige Firmen betreute. Zudem führte er jahrelang einen eigenen Blog, der ihn schlussendlich in die IT-Szene führte.