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DDoS-Stresstests und DDoS Schutz als Workshop-Thema bei Link11

Erstmals für den deutschen Markt analysierten Link11 und ihr Partner Ixia in einem technischen Workshop alle Aspekte eines Distributed Denial of Service (DDoS) Angriffs. Auf ihre Einladung kamen 20 CIOs und IT-Entscheider aus ganz Deutschland am 20. Januar ins DE-CIX MeetingCenter in Frankfurt, um DDoS-Stresstests, DDoS-Detection und DDoS-Mitigation live zu sehen.

Erstmals für den deutschen Markt analysierten Link11 und ihr Partner Ixia in einem technischen Workshop alle Aspekte eines Distributed Denial of Service (DDoS) Angriffs. Auf ihre Einladung kamen 20 CIOs und IT-Entscheider aus ganz Deutschland am 20. Januar ins DE-CIX MeetingCenter in Frankfurt, um DDoS-Stresstests, DDoS-Detection und DDoS-Mitigation live zu sehen.

In drei Vorträgen von Florin Maria, Professional Service Engineer bei Ixia, Karsten Desler, Geschäftsführer von Link11, und Sebastian Stein, Head of Presales und Consulting bei Link11, kamen die aktuelle Bedrohungslage, der Trend zu Amplification Attacken und der Einsatz von Test-Systemen für Unternehmensstrukturen zur Sprache. Anhand von fünf Live-DDoS-Angriffen auf einen Web-Shop zeigten die Referenten auf, wie schon kleine SynFlood-Attacken von 5 Gbps ein E-Business lahmlegen können. Thematisiert wurde auch die Herausforderungen von SSL-Attacken auf die Unternehmens-IT. Dieser neue Angriffs-Vektor nutzt eine Besonderheit des SSL-Protokolls aus und ist für IT-Teams ohne DDoS-Expertise nur sehr schwer zu erkennen und zu blocken.

Der Workshop ist Startpunkt für eine ganzjährige Veranstaltungs-Reihe von Link11, die ihren Fokus auf DDoS-Attacken richtet.

Author

Fabian Sinner ist seit 2021 als Senior Content-Manager bei Link11 und betreut neben der Webseite auch die Content-Pipeline, SEO-Maßnahmen sowie die Agentursteuerung. Zuvor war er jahrelang in der Unterhaltungselektronik tätig und verantwortete dort den Content eines international tätigen Hardware-Herstellers. Erste Erfahrungen im fachlichen Bereich sammelte er mit dem Abschluss eines Journalismus-Studiums, mehrerer Praktika sowie seinem beruflichen Einstieg in eine Werbeagentur, bei der er zahlreiche international tätige Firmen betreute. Zudem führte er jahrelang einen eigenen Blog, der ihn schlussendlich in die IT-Szene führte.