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DDoS-Report 2020: Die größten Attacken im ersten Halbjahr (Infografik)

Die ersten sechs Monate des Jahres 2020 machen deutlich: Die Auswirkungen von DDoS-Attacken beschränken sich schon lange nicht mehr allein auf die attackierten Unternehmen. Eine Timeline zeigt die Vorfälle, bei denen der Schaden besonders groß ausfiel.

Die ersten sechs Monate des Jahres 2020 machen deutlich: Die Auswirkungen von DDoS-Attacken beschränken sich schon lange nicht mehr allein auf die attackierten Unternehmen. Eine Timeline zeigt die Vorfälle, bei denen der Schaden besonders groß ausfiel.

Die Auswirkungen von DDoS-Attacken beschränken sich schon lange nicht mehr allein auf die attackierten Unternehmen. Für 2020 gilt mehr denn je: Wenn das zunehmend digital vernetzte Geschäftsleben durch DDoS-Attacken außer Kraft gesetzt wird, werden die Folgen immer öfter auch im Privaten spürbar. Konkret heißt das, dass das Online-Banking ausfällt oder Bestellungen nicht beim Lieferservice ankommen. Breit angelegte DDoS-Kampagnen haben aber auch das Potenzial, ganze Länder vom Internet zu trennen, wie Vorfälle im Iran belegen.

Die folgende Infografik zeigt für das 1. Halbjahr 2020 die DDoS-Attacken, die am meisten für Schlagzeilen sorgten.

DDoS Attacken Kalender H1 2020 DE

Ein detailliertes Lagebild zur Gefahr durch DDoS-Attacken zeichnet der aktuelle Link11 DDoS-Report für das 1. Halbjahr 2020. Die Security-Experten von Link11 haben zusammengefasst, mit welchen neuen Bedrohungen Unternehmen und ihre beschleunigten digitalen Transformationspläne in Zeiten von Covid-19 konfrontiert sind.

 

Download Link11 DDoS-Report

 

Während des weltweiten Lockdowns infolge der Corona-Pandemie zeichnete sich seit März eine Renaissance von DDoS-Angriffen ab. Es scheint, als ob DDoS-Cyberkriminelle vom aktuellen Entwicklungsturbo, mit dem Home-Office und digitale Kommunikation zum beruflichen Alltag werden, im großen Maße profitieren:

Author

Fabian Sinner ist seit 2021 als Senior Content-Manager bei Link11 und betreut neben der Webseite auch die Content-Pipeline, SEO-Maßnahmen sowie die Agentursteuerung. Zuvor war er jahrelang in der Unterhaltungselektronik tätig und verantwortete dort den Content eines international tätigen Hardware-Herstellers. Erste Erfahrungen im fachlichen Bereich sammelte er mit dem Abschluss eines Journalismus-Studiums, mehrerer Praktika sowie seinem beruflichen Einstieg in eine Werbeagentur, bei der er zahlreiche international tätige Firmen betreute. Zudem führte er jahrelang einen eigenen Blog, der ihn schlussendlich in die IT-Szene führte.