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Cybercrime: Gefahren im Bankensektor

08.08.2019

Banken und Finanzdienstleister bleiben auch in einer vernetzten Welt ein attraktives Ziel für Cyber-Angreifer. Bei zwei Drittel (67 Prozent) der Kreditinstitute und anderen Betrieben aus dem Finanzbereich hat die Häufigkeit von Cyberattacken und versuchten Hacks zugenommen, analysiert eine aktuelle Studie von Carbon Black. Die digialen Bankräuber setzen da an, wo die Digitisierung Sicherheitslücken und Schwachstellen schafft. Neben finanziell motivierten Attacken geht es den Tätern häufig um Zerstörung, etwa indem sie Daten löschen oder Online-Services lahmlegen. Auch wenn der Finanzsektor durch gesetzliche Anforderungen zu den Vorreitern in der IT-Sicherheit zählt, scheinen ihre Gegner im Cyberspace dennoch übermächtig. So gaben 70 Prozent der von Carbon Black befragten Institute an, dass finanziell motivierte Angreifer ihre größte Sorge darstellten.

Einen ausführliche Analyse der Bedrohungslage im Finanzsektor durch Link11 ist auf IT-Zoom veröffentlicht.

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