Banken und Finanzdienstleister bleiben auch in einer vernetzten Welt ein attraktives Ziel für Cyber-Angreifer. Bei zwei Drittel (67 Prozent) der Kreditinstitute und anderen Betrieben aus dem Finanzbereich hat die Häufigkeit von Cyberattacken und versuchten Hacks zugenommen, analysiert eine aktuelle Studie von Carbon Black. Die digialen Bankräuber setzen da an, wo die Digitisierung Sicherheitslücken und Schwachstellen schafft. Neben finanziell motivierten Attacken geht es den Tätern häufig um Zerstörung, etwa indem sie Daten löschen oder Online-Services lahmlegen. Auch wenn der Finanzsektor durch gesetzliche Anforderungen zu den Vorreitern in der IT-Sicherheit zählt, scheinen ihre Gegner im Cyberspace dennoch übermächtig. So gaben 70 Prozent der von Carbon Black befragten Institute an, dass finanziell motivierte Angreifer ihre größte Sorge darstellten.

Einen ausführliche Analyse der Bedrohungslage im Finanzsektor durch Link11 ist auf IT-Zoom veröffentlicht.

Dauerschutz statt Standby: CBC, das Produktions-, Broadcast- und IT-Unternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland ist von einem bisherigen Ad-hoc-Schutz auf den permanenten DDoS-Schutz von Link11 umgestiegen. Die On-Premise-Netzwerke bekommen ausschließlich von Link11 gefilterten B2B-Traffic. So kommt es zu keinen Verzögerungen in der Gefahrenabwehr. Das Gefahrenpotenzial, DDoS-Attacken ausgesetzt zu sein, bewerten die Kölner nach wie vor als „konkret“.

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland ist 2018 Opfer von Cyber-Angriffen geworden. Das geht aus der Cyber-Sicherheits-Umfrage, die das BSI im Rahmen der Allianz für Cybersicherheit durchgeführt hat, hervor. In fast 90 % der Fälle waren die Angreifer erfolgreich und verursachten Betriebsunterbrechungen. Dazu kamen noch Kosten für die Forensik und die Wiederherstellung der IT-Systeme. In jedem fünften betroffenen Unternehmen kam es auch zu Reputationsschäden.

Immer mehr geschäftskritische Prozesse landen in der Cloud. Die Zahl, der mit ihr verbundenen Apps und Geräte, wird in den kommenden Jahren noch weiter wachsen. Dies erfordert aber nicht nur eine Strategie, die sich mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten und der Prozessoptimierung beschäftigt. Unbedingt notwendig ist eine Sicherheitsstrategie, die auch neueste Bedrohungsszenarien wie Angriffe aus der Cloud auf die Cloud berücksichtigt.

Die einfachste Möglichkeit für Unternehmen, sich gegen die besonders gefürchteten DDoS-Attacken zu wehren, scheint das Blockieren von Cloud-Services zu sein, sofern die Angriffe aus Amazon oder Azure heraus erfolgen. Da die Firmen vielfach auf diese Dienste selbst zugreifen, wäre somit auch die eigene Anbindung unterbrochen und Geschäftsprozesse kämen zum Stillstand. Unternehmen sollten deswegen auf externe Beratung zurückgreifen, um auszuloten, wie cloudbasierte Sicherheitslösungen dabei unterstützen, die Risiken aus diesen Angriffen zu minimieren. KI-basierte Systeme versprechen hier wirkungsvollen Schutz, der deutlich über konventionellen Lösungen liegt.

Die Hermes Germany GmbH ist ein europaweit agierender Logistikdienstleister und gehört zu den erfolgreichsten Logistikunternehmen in Deutschland und Europa. In dem Netz von Großkunden, Millionen Privatkunden und mehr als 10.000 Paketshops allein in Deutschland werden sekündlich Millionen Daten in alle Richtungen versendet. Elektronische Schnittstellen zu Lieferanten, Kunden und Zustellern verfeinern das Ganze. Angesicht einer wachsenden Bedrohung durch DDoS-Attacken konnte es sich das Unternehmen nicht leisten, seine IT ungesichert zu lassen.

Seit 2017 vertraut Hermes Germany beim DDoS-Schutz seiner IT-Infrastruktur und der relevanten Webanwendungen auf die cloud-basierte 360-Grad-Lösung von Link11. Wichtig ist dem Logistikriesen dabei, dass er 24/7 und mit automatisierter Angriffserkennung geschützt ist, ohne sich selbst um die Attacken kümmern zu müssen.

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