Der DDoS-Report von Link11 gibt einen Überblick über Gefahrenlage im Jahr 2020. Die digitale Beschleunigung infolge der weltweiten Lockdowns zur Eindämmung der Pandemie führte zu einer veränderten Gefahrenlage bei DDoS-Attacken. Die Security-Experten von Link11 fassen zusammen, mit welchen neuen DDoS-Bedrohungen Unternehmen konfrontiert waren: Mehr Angriffsflächen, die verstärkt zum Ziel von Hochvolumen-Attacken sowie Multivektor-Angriffe wurden. Darüber erpressten DDoS-Angreifer die Unternehmen vielfach mit ihrer digitalen Abhängigkeit.

Laden Sie sich jetzt den Link11 DDoS-Report 2020 herunter, um fundierte Daten zur Bedrohungslage zu erhalten:
  • Statistiken zu zahlreichen Angriffs-Parametern
  • Trends in Qualität und Quantität der Attacken
  • Hintergrundinfos zu neuen DDoS-Vektoren
  • Branchen im Fokus von DDoS-Angriffen

Der Europäische Gerichtshof hat das Privacy-Shield Abkommen mit den USA für ungültig erklärt. Damit ist die bisher übliche Praxis des Datenexports in vielen Fällen nicht mehr rechtens. Der Transfer personenbezogener Daten an einen Staat außerhalb der EU ist nur noch erlaubt, wenn das das Zielland einen gleichwertigen Datenschutz zur EU-DSGVO garantiert. Diese Anforderung erfüllten beispielsweise die USA oder andere unsicher Drittstaaten nicht, weswegen der „EU Privacy Shield“ vom EuGH in der Klage „Schrems II“ gekippt worden ist.

Das Whitepaper analysiert am Beispiel der IT-Sicherheit, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Nutzung von Nicht-EU-Dienstleistern hat. Viele Firmen nutzen zur Abwehr von Cyber-Attacken oder für eine Lastenverteilung via CDN Software-Lösungen und „as-a-Service“-Dienste von größeren, etablierten Anbietern aus den USA. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit kann es dazu kommen, dass personenbezogene Daten etwa von Lieferanten oder Geschäftspartnern auf Servern außerhalb der EU gespeichert werden.

Für diese Datenschutzprobleme müssen die Datenschutzbeauftragten und IT-Teams in den Unternehmen so schnell wie möglich Lösungen finden. Es besteht sofortiger Handlungsbedarf. Wenn nicht, drohen Bußgelder.

Online-Shopping boomt weltweit in Zeiten von COVID-19 Lockdowns. Und es sieht so aus, als ob der bevorstehende Valentinstag für ein weiteres Umsatzplus sorgen wird. In Zeiten von #stayathome setzen viele User auf der Suche nach Blumen, Süßigkeiten oder Schmuck noch stärker als im vergangenen Jahr auf Online-Shopping. Die Infografik zeigt, zu welchem Milliardenmarkt sich der Valentinstag entwickelt hat und mit welcher Dynamik der gesamte Online-Handel wächst.

Die Zahlen zeigen außerdem, dass nicht nur die E-Commerce-Branche auf Hochtouren läuft. Auch Cyberkriminalität brummt. Von DDoS-Attacken über Malware bis hin zu Bad Bots geht eine große Gefahr für die Shops aus, da Umsätze verloren gehen können oder Kunden unzufrieden werden. Betreiber von Online-Shops und ihre Hosting-Provider sollten die Bedrohung durch Cyber-Attacken daher ernst nehmen und vorbeugende Maßnahmen ergreifen.

DDoS-Schutzlösungen sind für jedes Unternehmen unerlässlich, das auf IT-Infrastrukturen angewiesen ist oder Online-Services anbietet. Wenn eine Firma für sich entschieden hat, dass sie Schutz vor DDoS-Angriffen benötigt, steht sie im nächsten Schritt vor der Frage: Welche DDoS-Sicherheitslösung soll gewählt werden?

Da es viele verschiedene Ansätze im DDoS-Schutz gibt, fällt es IT-Teams nicht immer leicht, eine Entscheidung zu treffen. Dieser Buyer’s Guide kann dabei helfen. Er enthält eine Liste von Anforderungen, auf die Sie achten sollten, und Fragen, die Sie einem potenziellen Anbieter von DDoS-Schutz stellen sollten, wenn Sie eine entsprechende Lösung evaluieren.

Link11 stellt seine Cloud Security Platform auf der Equinix-Plattform bereit. Das ermöglicht eine schnelle und effiziente Bereitstellung der cloudbasierten Schutzlögungen für eine Vielzahl von Kunden weltweit. Ein Kunde, ein weltweit führendes Wirtschaftsprüfungsunternehmen, nutzt Equinix Cross Connects, um sich direkt und sicher mit der Cloud Security Platform von Link11 zu verbinden und seine europäischen Rechenzentren vor DDoS-Attacken zu schützen.

Mit Equinix kann Link11 Unternehmen direkt mit der Link11 Cloud Security Plattform verbinden. Die Zusammenarbeit schafft zudem Flexibilität, um die Kapazitäten jederzeit zu erweitern, sodass die Kunden weltweit optimal von den Schutzlösungen von Link11 profitieren.

In diesem aktuellen Whitepaper finden Sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie setzen Kriminelle KI heute schon ein?
  • Warum gewinnt Cyber-Resilienz an Bedeutung?
  • Ist KI bei der Angriffsabwehr überlegen?
  • Wie kann Link11 Sie dank KI besser schützen?
  • Können KI Systeme vor Verantwortung entbinden?

Noteinsatz in Italien: Der italienische Internet-Service-Provider Genesys Informatica konnte im Mai 2019 mit Hilfe von Link11 eine sehr große DDoS-Offensive erfolgreich abwehren. Der Infrastrukturschutz von Link11 wurde dabei binnen Stunden auf den italienischen ISP aufgeschaltet. Genesys Informatica meisterte damit eine der größten DDoS-Attacken in der italienischen Geschichte. Stefano Fiaschi, Manager Cloud Computing bei Genesys, hat für seine Kollegen in aller Welt darum einen Rat parat: Man möge in Sachen DDoS-Schutz immer wachsam bleiben und sich nie zu lange in Sicherheit wiegen.

Der Link11 DDoS-Schutz und das Link11 Security Operations Center erfüllen die strengen Vorgaben des Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI). Link11 ist damit ein zertifizierter Sicherheitsanbieter zum Schutz von kritischer Infrastruktur (KRITIS) nicht nur auf technischer Ebene, sondern zugleich auch auf dem Gebiet des Datenschutzes.

In der Informationsbrochüre steht genau aufgeschlüsselt, welche Kriterien Link11 erfüllt hat, um als qualifizierter DDoS-Mitigations-Anbieter zu gelten.

Unternehmen benötigen Führung und Prozesse, um ihre digitale Transformation durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen professionell zu begleiten. Dieses Aufgabenfeld wird zunehmend an der Position des Chief Information Security Officers (CISO) festgemacht. Der CISO soll Informationsrisiken identifizieren, kommunizieren und managen. Letzteres Handlungsfeld geht über den reinen technischen Bereich hinaus und erstreckt sich bis in die Rechtsabteilung und die Führungsebene.

Eine direkte Berichtslinie zum Vorstand bedeutet aber per se noch nicht, dass IT-Sicherheit tatsächlich die erforderliche Priorität im Unternehmen besitzt. Jedes Unternehmen muss für sich selbst eine Form der Unternehmensorganisation finden, in der die Einwände des Verantwortlichen für IT- und Informationssicherheit in den vorhandenen Strukturen ausreichend weiterverarbeitet werden können. Die konkrete Ausgestaltung der Governance-Strukturen wird auch das Ergebnis einer Risikoanalyse des kompletten Unternehmens sein müssen. Grundsätzlich wird eine enge Zusammenarbeit mit dem CEO in Fragen der IT-Sicherheit ein guter Weg sein. Auch die Berichtslinie CISO – Chief Compliance Officer (CCO) – CEO kann ein Gleichgewicht zwischen dem CIO, der den digitalen Wandel maßgeblich vorantreibt, und dem CISO, der in IT-Sicherheitsfragen Vorsicht walten lässt, schaffen.