Pharma mall setzt die patentierte Link11-Sicherheitstechnologie ein, um die Infrastruktur und Web-Applikationen vor schädlichen DDoS-Angriffen zu schützen.
Pharma mall selbst agiert mit der eigenen E-Commerce-Plattform als wichtiger Anbieter für über 19.000 Apotheken, hunderten von Kliniken und mehr als 50 Herstellern. Das Risiko eines geschätfsstörenden Angriffs ist daher enorm und deshalb gilt es, das potenzielle Risiko auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.
Mit dem neu eingesetzten DDoS-Schutz begrüßt pharma mall nun nur noch gefilterten und sauberen Traffic auf der Webseite und kann sich auf das wesentliche Geschäft konzentrieren.
Der DDoS-Report von Link11 gibt einen Überblick über die Gefahrenlage im Jahr 2021. Die Security-Experten von Link11 fassen zusammen, mit welchen neuen DDoS-Bedrohungen Unternehmen konfrontiert waren: Mehr Angriffsflächen, die verstärkt zum Ziel von Hochvolumen-Attacken sowie Multivektor-Angriffen wurden. Darüber hinaus erpressten DDoS-Angreifer die Unternehmen vielfach mit ihrer digitalen Abhängigkeit.
Laden Sie den Link11 DDoS Report 2021 herunter und erhalten Sie detaillierte Daten und Einblicke:
- Wichtige Ereignisse im Jahresverlauf
- Statistiken zum Angriffsvolumen im Link11-Netzwerk
- Trends in Qualität und Quantität der Attacken
- Hinweise zum Umgang mit neuen DDoS-Vektoren
- Zukunftsaussichten
Die Security-Spezialisten von Link11 haben die Entwicklungen bei DDoS-Attacken für das 1. Halbjahr 2021 in einem Report zusammengefasst. Die umfangreichen Zahlen und Analysen aus der Netzwerküberwachung zeichnen ein aktuelles Bild der Bedrohungslage: Es war geprägt von Hochvolumen-Attacken, einem starken Missbrauch von Cloud-Servern und anhaltenden DDoS-Erpressungen. Auch Multivektor-Attacken, die an verschiedenen Schwachstellen in der IT-Infrastruktur ansetzen, stellen in der ersten Jahreshälfte eine wachsende Gefahr dar.
Laden Sie sich jetzt den Link11 Report herunter, um fundierte Daten und Einschätzungen zu DDoS-Attacken zu erhalten:
- Die DDoS-Bedrohungslage in Kennzahlen
- Trends in Qualität und Quantität der Attacken
- Entwicklungen bei Amplification-Reflection-Attacken/Cloud-DDoS-Attacken
Arvato Systems nutzt die Link11 Cloud Security auf Platform Equinix®, um DDoS-Cyberattacken über ein redundantes Netzwerk und eine Sicherheitsinfrastruktur zu verhindern.
Arvato Systems bedient die IT-Bedürfnisse von internen und externen Kunden. Das Unternehmen bietet Lösungen für verschiedene Branchen wie Einzelhandel/E-Commerce, Medien, Gesundheitswesen und Versorgungsunternehmen. Angesichts des zunehmenden Volumens und der Komplexität von DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) musste das Unternehmen die Schutzkapazität seines Rechenzentrums und seiner Sicherheitsarchitektur erweitern. Die Nutzung des Cloud-nativen DDoS-Schutzdienstes von Link11 auf der Platform Equinix stellte sicher, dass nur „sauberer Datenverkehr“ die Netzwerke von Arvato Systems und seinen Kunden erreichte.
Equinix und Link11 halfen Arvato Systems dabei, die Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit seiner DDoS-Cybersecurity-Infrastruktur für seine internen Nutzer und externen Kunden deutlich zu erhöhen und gleichzeitig eine leistungsstarke Konnektivität mit niedriger Latenz zu mehreren Dienstleistern zu erhalten. Diese Lösung brachte Arvato Systems Vorteile wie die Vermeidung von Systemausfällen, die Verdoppelung der Internet-Bandbreite, die Erhöhung der Systemkapazität und die Verbesserung der Netzwerk- und Systemstabilität.
Der DDoS-Report von Link11 gibt einen Überblick über Gefahrenlage im Jahr 2020. Die digitale Beschleunigung infolge der weltweiten Lockdowns zur Eindämmung der Pandemie führte zu einer veränderten Gefahrenlage bei DDoS-Attacken. Die Security-Experten von Link11 fassen zusammen, mit welchen neuen DDoS-Bedrohungen Unternehmen konfrontiert waren: Mehr Angriffsflächen, die verstärkt zum Ziel von Hochvolumen-Attacken sowie Multivektor-Angriffe wurden. Darüber erpressten DDoS-Angreifer die Unternehmen vielfach mit ihrer digitalen Abhängigkeit.
Laden Sie sich jetzt den Link11 DDoS-Report 2020 herunter, um fundierte Daten zur Bedrohungslage zu erhalten:
Der Europäische Gerichtshof hat das Privacy-Shield Abkommen mit den USA für ungültig erklärt. Damit ist die bisher übliche Praxis des Datenexports in vielen Fällen nicht mehr rechtens. Der Transfer personenbezogener Daten an einen Staat außerhalb der EU ist nur noch erlaubt, wenn das das Zielland einen gleichwertigen Datenschutz zur EU-DSGVO garantiert. Diese Anforderung erfüllten beispielsweise die USA oder andere unsicher Drittstaaten nicht, weswegen der „EU Privacy Shield“ vom EuGH in der Klage „Schrems II“ gekippt worden ist.
Das Whitepaper analysiert am Beispiel der IT-Sicherheit, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Nutzung von Nicht-EU-Dienstleistern hat. Viele Firmen nutzen zur Abwehr von Cyber-Attacken oder für eine Lastenverteilung via CDN Software-Lösungen und „as-a-Service“-Dienste von größeren, etablierten Anbietern aus den USA. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit kann es dazu kommen, dass personenbezogene Daten etwa von Lieferanten oder Geschäftspartnern auf Servern außerhalb der EU gespeichert werden.
Für diese Datenschutzprobleme müssen die Datenschutzbeauftragten und IT-Teams in den Unternehmen so schnell wie möglich Lösungen finden. Es besteht sofortiger Handlungsbedarf. Wenn nicht, drohen Bußgelder.
Online-Shopping boomt weltweit in Zeiten von COVID-19 Lockdowns. Und es sieht so aus, als ob der bevorstehende Valentinstag für ein weiteres Umsatzplus sorgen wird. In Zeiten von #stayathome setzen viele User auf der Suche nach Blumen, Süßigkeiten oder Schmuck noch stärker als im vergangenen Jahr auf Online-Shopping. Die Infografik zeigt, zu welchem Milliardenmarkt sich der Valentinstag entwickelt hat und mit welcher Dynamik der gesamte Online-Handel wächst.
Die Zahlen zeigen außerdem, dass nicht nur die E-Commerce-Branche auf Hochtouren läuft. Auch Cyberkriminalität brummt. Von DDoS-Attacken über Malware bis hin zu Bad Bots geht eine große Gefahr für die Shops aus, da Umsätze verloren gehen können oder Kunden unzufrieden werden. Betreiber von Online-Shops und ihre Hosting-Provider sollten die Bedrohung durch Cyber-Attacken daher ernst nehmen und vorbeugende Maßnahmen ergreifen.
DDoS-Schutzlösungen sind für jedes Unternehmen unerlässlich, das auf IT-Infrastrukturen angewiesen ist oder Online-Services anbietet. Wenn eine Firma für sich entschieden hat, dass sie Schutz vor DDoS-Angriffen benötigt, steht sie im nächsten Schritt vor der Frage: Welche DDoS-Sicherheitslösung soll gewählt werden?
Da es viele verschiedene Ansätze im DDoS-Schutz gibt, fällt es IT-Teams nicht immer leicht, eine Entscheidung zu treffen. Dieser Buyer’s Guide kann dabei helfen. Er enthält eine Liste von Anforderungen, auf die Sie achten sollten, und Fragen, die Sie einem potenziellen Anbieter von DDoS-Schutz stellen sollten, wenn Sie eine entsprechende Lösung evaluieren.
Link11 stellt seine Cloud Security Platform auf der Equinix-Plattform bereit. Das ermöglicht eine schnelle und effiziente Bereitstellung der cloudbasierten Schutzlögungen für eine Vielzahl von Kunden weltweit. Ein Kunde, ein weltweit führendes Wirtschaftsprüfungsunternehmen, nutzt Equinix Cross Connects, um sich direkt und sicher mit der Cloud Security Platform von Link11 zu verbinden und seine europäischen Rechenzentren vor DDoS-Attacken zu schützen.
Mit Equinix kann Link11 Unternehmen direkt mit der Link11 Cloud Security Plattform verbinden. Die Zusammenarbeit schafft zudem Flexibilität, um die Kapazitäten jederzeit zu erweitern, sodass die Kunden weltweit optimal von den Schutzlösungen von Link11 profitieren.